SPLITTERWERK P. Ott

Die Geschichte der Formation mit Sitz in Graz beginnt Ende der 1980er Jahre nicht als Architekturbüro, sondern als Kommunikationsagentur. Von Anfang an fassen SPLITTERWERK ihre Kommunikationsdesigns als städtebauliche Projekte auf und sich selbst weniger als kontinuierliche Gruppe, denn als wechselnde Forschungs- und Ausführungsteams. Seit 1988 haben unter dem Brand SPLITTERWERK neben Architekten auch Maschinenbauer, Statiker, Verfahrenstechniker, Fotografen, Bühnenbildner, Städtebauer, Designer, Filmemacher, Ingenieure, Philosophen, Historiker und bildende Künstler gearbeitet. Zahlreiche internationale Ausstellungen und Auszeichnungen.

Bei architektur in progress ist ein Werkvortrag der anderen Art zu sehen, bei der die aktuellen Projekte von SPLITTERWERK abwechselnd aus der Perspektive des Fotografen, sowie aus jener der Architekten beleuchtet werden.

Dieser Vortrag ist der Auftakt zur Ausstellung "Es lebe die Ente" - der Österreichische Beitrag zur 6. Architekturbiennale in Sao Paulo (Kuratorin Angelika Fitz), die im Azw im F3 von 9. bis 27.März 2006 zu sehen ist. Am 8.3.2006 folgt als Teil 2 um 19.00h im AzW "SPLITTERWERK in Diskussion mit zwei aktuellen Bauherren"

Projektteam für Sao Paulo:

Mark Blaschitz, 1965, Hannes Freißmuth, 1973, Johann Grabner, 1963, Edith Hemmrich, 1965, Johanna Hoinig, 1977, Bernhard Kargl, 1965, Stephanie Matthäi, 1983, Markus Max Nagler, 1978, Antje Neitsch, 1976, Josef Roschitz, 1964, Nina Schuiki, 1986, Andreas Stampfer, 1969, Mirac Caglar Yazici, 1985, Nikolaos Zachariadis, 1977

 

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